Dauerhafter Schutz durch Kristallisation

Chemische Betonvergütung

Herkömmliche Versiegelungen liegen nur auf der Oberfläche und versagen unter mechanischer Last. Wir gehen tiefer. Unser Verfahren nutzt Lithium-Silikate, die in die Kapillaren des Betons penetrieren und dort mit dem freien Kalk reagieren. Es bilden sich unlösliche CSH-Kristalle, die das Porengefüge dauerhaft verdichten. Das Ergebnis ist kein Schichtaufbau, der abplatzen kann, sondern ein monolithischer, flüssigkeitsdichter Hochleistungsboden.

Vom porösen Schwachpunkt zur dichten Struktur

Warum Verkieselung alternativlos ist

Die Schwachstelle

Beton ist von Natur aus porös

Ein unbehandelter Betonboden ist ein massiver Schwamm. Durch sein Kapillarsystem saugt er Öle, Fette und Flüssigkeiten unwiderruflich auf. Gleichzeitig ist die Oberfläche die „Opferschicht“: Unter der mechanischen Last von Gabelstaplern bricht die Zementmatrix mikroskopisch auf. Die Folge ist permanentes „Absanden“ – aggressiver Betonstaub legt sich auf Lagerware, dringt in Maschinenlager ein und gefährdet die Prozesssicherheit.

Herkömmliche Lösungen wie Epoxidharz-Beschichtungen kaschieren dieses Problem nur temporär. Sie bilden einen filmbildenden „Aufkleber“ auf dem Beton. Die Konsequenz: Kratzer, Abplatzungen durch osmotischen Druck (Wasserdampf von unten) und teure Sanierungsintervalle alle paar Jahre.

Die Lösung

Molekulare Fusion statt bloßer Beschichtung

Wir setzen nicht auf einen oberflächlichen Film, sondern auf eine chemische Metamorphose des Untergrunds. Unsere Hochleistungs-Silikate (Pentra-Sil® Nano-Lithium oder CSHpro) dringen tief in die Porenstruktur des Betons ein. Dort lösen sie eine irreversible chemische Reaktion mit dem im Zementstein enthaltenen freien Kalk (Calciumhydroxid) aus.

Das Ergebnis: Die Verkieselung Aus der Reaktion entstehen unlösliche Calciumsilikathydrat-Kristalle (CSH). Diese Kristalle wachsen in die Poren und Kapillaren hinein und füllen diese dauerhaft aus.

Wir analysieren die Belastung, wir wählen die Chemie

Unsere Verfahren in der chemischen Betonvergütung

Nicht jeder Betonboden ist gleich. Die Porosität, das Alter des Untergrunds und die spezifische Nutzung (z. B. Logistik vs. Produktion) bestimmen das Verfahren. Wir setzen nicht auf Standard-Produkte, sondern auf spezialisierte Hochleistungs-Silikate, die exakt auf Ihren Anwendungsfall abgestimmt sind.

Makroaufnahme eines Betonwürfels im Vergleichstest - Links poröse und staubende Oberfläche - Rechts geglättete Fläche durch Nano-Lithium-Verkieselung mit abperlenden Flüssigkeitstropfen - Visualisierung der chemischen Betonvergütung.

Nano-Lithium-Verkieselung (Pentra-Sil®)

Der technologische Maßstab für Hochleistungsböden. Im Gegensatz zu herkömmlichen Natrium- oder Kaliumsilikaten besitzen Lithium-Ionen eine extrem geringe Molekülgröße. Dies ermöglicht eine tiefere Penetration in die Betonmatrix. Dort reagiert das Material mit dem freien Kalk zu einer dichten, unlösbaren Verbindung.

Vergleichstest auf einer Betonplatte mit Querschnitt-Grafik - Links ziehen Flüssigkeiten und Schmutz ein - Rechts perlen Öl und Wasser durch Hydrophobierung ab - Visualisierung von Oleophobierung für Werkstätten.

Hydrophobierung & Oleophobierung

Wo Öle, Fette oder aggressive Flüssigkeiten im Spiel sind, reicht reine Härte nicht aus. Dieses Verfahren reduziert die Oberflächenspannung des Betons drastisch. Das Ergebnis: Flüssigkeiten dringen nicht in die Kapillaren ein, sondern perlen an der Oberfläche ab.

Split-Ansicht eines Gabelstaplers in einer Lagerhalle - Links wirbeln Reifen auf rohem Beton Staub auf - Rechts fährt der Stapler auf chemisch vergütetem Boden staubfrei - Visualisierung von Dustproofing.

Industrielle Staubbindung (Dustproofing)

Ein unbehandelter Estrich oder Betonboden emittiert unter der Last von Flurförderzeugen permanent mikroskopischen Feinstaub. Dies gefährdet Mitarbeiter, Maschinen und Lagerware. Unsere chemische Behandlung bindet diese Partikel irreversibel in der Oberflächenstruktur.

3D-Visualisierung des Hybrid-Verfahrens auf einem Betonriegel - Links roher Beton - Mitte kreisförmige Schleifspuren zur Porenöffnung - Rechts fertig polierte Oberfläche mit Spiegelung - im Hintergrund eine Bodenschleifmaschine.

Hybrid-Verfahren: Mechanik trifft Chemie

Die effektivste Verkieselung erfolgt oft in Kombination mit mechanischer Bearbeitung. Wenn die Poren durch Sinterschichten oder Altlasten verschlossen sind, öffnen wir diese zunächst durch einen präzisen Diamantschliff (Betonboden schleifen).

Technische Fakten & Wirtschaftlichkeit

Die Physik lügt nicht:
Warum Verkieselung gewinnt

Wir argumentieren nicht mit Ästhetik, sondern mit messbaren Werten. Die chemische Vergütung verändert die physikalischen Eigenschaften des Betons dauerhaft. Hier sind die Parameter, die für Ihr Facility Management zählen.

Querschnitt-Vergleich unter einem Staplerreifen - Links löst sich eine Beschichtung unter Punktlast und zeigt Reifenspuren - Rechts ist der Beton durch CSH-Kristalle im Inneren gehärtet und abriebfest.

Massive Abriebfestigkeit

Durch die Bildung von CSH-Kristallen im Porengefüge erhöhen wir die Oberflächenhärte der Betonmatrix signifikant (Anstieg auf der Mohs-Skala).

Vergleichsbild Wirtschaftlichkeit - Links Haufen mit Farbdosen und Container mit abgeplatzter Beschichtung - Rechts saubere Betonfläche mit Scheuersaugmaschine - Symbol für geringe Wartungskosten und Entsorgungsaufwand.

Radikale Wirtschaftlichkeit

Herkömmliche EP- oder PU-Beschichtungen haben eine begrenzte Lebensdauer und müssen alle 5 bis 10 Jahre kostspielig saniert werden. Unsere Verkieselung ist eine einmalige Investition in die Bausubstanz.

Split-Ansicht einer leeren Lagerhalle - Links dunkler lichtschluckender Betonboden - Rechts heller polierter Industrieboden mit hoher Lichtreflexion und Hubwagen - Visualisierung von Energieeffizienz und Helligkeit.

Sicherheit & Energieeffizienz

Ein verdichteter, polierter Boden reflektiert das Licht, statt es zu schlucken.

Querschnitt Vergleich Industrieboden - Links Blasenbildung unter Beschichtung durch Feuchtigkeit - Rechts aufsteigender Dampf bei diffusionsoffenem Beton - Visualisierung bauphysikalischer Vorteile in der Lebensmittelindustrie.

Bauphysikalische Vorteile

Im Gegensatz zu filmbildenden Versiegelungen bleibt ein verkieselter Boden diffusionsoffen.

Präzise gewählte Chemie für spezifische Belastungsprofile

Einsatzgebiete:
Wo Hochleistung gefordert ist

Eine Chemische Betonverdichtung ist keine Einheitslösung. Je nach Branche variieren wir die Rezeptur der Silikate (Lithium vs. Hybrid-Silikate), um spezifische Probleme wie Säurebeständigkeit, Staubfreiheit oder Öldichtigkeit zu adressieren.

Logistik & Hochregallager

In automatisierten Lagern ist Staub der Feind. Abrieb von Betonböden stört Sensoren von Fahrerlosen Transportsystemen (FTS) und verschmutzt die Ware.

Autonomer Roboter FTS fährt durch den Gang eines Hochregallagers auf staubfreiem Industrieboden - Visualisierung von Prozesssicherheit und Dustproofing für Automatisierungstechnik.

Automobilindustrie & Fertigung

Hier treffen mechanische Punktlasten auf chemische Angriffe durch Öle, Kühlmittel und Hydraulikflüssigkeiten.

Industrieboden in einer Fertigungshalle mit abperlenden Öl- und Kühlmittelflecken neben einem Gabelstaplerreifen - Visualisierung der Resistenz gegen chemische Angriffe und mechanische Lasten.

Großhandel & Retail

Baumärkte und Supermärkte benötigen Böden, die tausenden Kundenkontakten täglich standhalten und dennoch optisch ansprechend bleiben.

Modernes Ladengeschäft mit Regalen und Produkten auf einem polierten Sichtbetonboden - Visualisierung der optischen Aufwertung und Reinigungsfreundlichkeit im Retail und Großhandel.

Parkhäuser & Tiefgaragen

Tausalz (Chloride) und Wasser zerstören die Bewehrung im Beton. Herkömmliche OS-Beschichtungen platzen oft durch aufsteigende Feuchtigkeit ab.

Nasse Oberfläche eines Betonbodens in einer Tiefgarage mit Auffahrrampe im Hintergrund - Visualisierung von Schutz gegen Tausalz und Wasser in Parkhäusern.

Pharma & Lebensmittelindustrie

Strenge Hygienevorschriften (HACCP, GMP) verlangen fugenarme, keimfreie Oberflächen.

Froschperspektive eines sterilen Reinraums mit Edelstahlanlagen und fugenlosem Boden - Visualisierung von Hygienevorschriften in der Pharma- und Lebensmittelindustrie.

Chemie ist nicht gleich Chemie - Wir setzen auf die Benchmark

Der Grindingfloor-Unterschied:
Industriestandard statt Kompromiss

Es gibt unzählige „Betonverfestiger“ am Markt. Viele basieren auf veralteten Kalium- oder Natriumsilikaten, die oft zu unerwünschten Ausblühungen (ASR) führen oder nur oberflächlich wirken. Wir gehen keine Risiken ein. Wir nutzen ausschließlich High-Performance-Lithiumsilikate der Marktführer Convergent (Pentra-Sil®) und CSHpro.

Betonwürfel im Vergleichstest - Links weiße Ausblühungen und offene Poren durch veraltete Silikate - Rechts dichte und saubere Matrix durch High-Performance-Lithiumsilikate - Visualisierung der chemischen Betonverfestigung.

Sättigung statt bloßem Besprühen

Eine Verkieselung funktioniert nur, wenn das Material tief genug eindringt und ausreichend Reaktionspartner findet. Wir arbeiten nicht nach „Verbrauch pro Quadratmeter“, sondern nach dem tatsächlichen Saugverhalten Ihres Bodens.

Logistikhalle im laufenden Betrieb mit Reinigungsmaschine und Hubwagen - Split-Ansicht zeigt unten links porösen Beton und rechts die chemisch vergütete Matrix - Visualisierung von Sanierung ohne Ausfallzeit.

Keine Betriebsunterbrechung

Zeit ist der kritischste Faktor in der Industrie. Epoxidharz benötigt Tage zum Aushärten. Unsere chemische Vergütung ist prozessoptimiert.

Betonwürfel im Nachhaltigkeits-Vergleich - Links abblätternde Beschichtung mit Bauschutt und Sondermüll - Rechts dauerhafte Veredelung mit wasserbasierten Silikaten ohne VOC - Visualisierung umweltfreundlicher Bodensanierung.

Zertifizierte Nachhaltigkeit

Wir hinterlassen keinen Sondermüll. Unser Verfahren ist „schichtlos“ – es gibt keine Beschichtung, die später aufwendig entfernt und entsorgt werden muss.

Systematisch, sauber, schnell

Der Prozess:
In 4 Schritten zur monolithischen Härte

Wir überlassen nichts dem Zufall. Eine erfolgreiche Verkieselung erfordert Präzision in der Vorbereitung und Sättigung. Unser standardisierter Ablauf garantiert, dass die Chemie dort ankommt, wo sie wirken muss: tief in der Struktur.

1.

Mechanische Porenöffnung

Chemie braucht einen Weg nach innen. Ein unbehandelter oder alter Betonboden ist oft durch Schmutz, Öle oder eine inaktive Sinterschicht („Zementhaut“) versiegelt, die das Eindringen von Wirkstoffen blockiert. Wir führen daher zunächst einen präzisen Reinigungsschliff durch. Dieser mechanische Schritt entfernt zuverlässig oberflächliche Verunreinigungen und öffnet die Kapillaren des Betons. Nur ein so vorbereitetes, offenes Porensystem garantiert, dass das Silikat tief genug eindringen und vom Beton vollständig aufgenommen werden kann.

2.

Applikation bis zur Sättigung

Wir arbeiten nicht nach theoretischen Verbrauchswerten pro Quadratmeter, sondern richten uns strikt nach dem tatsächlichen Saugverhalten Ihres Bodens. Dazu fluten wir die Oberfläche im Sprühverfahren mit unseren Hochleistungs-Lithiumsilikaten (Pentra-Sil® oder CSHpro) und verteilen das Material gleichmäßig mit Mikrofaser-Mopps. Entscheidend für den Erfolg ist die Sättigung: Wir halten die Oberfläche kontrolliert so lange feucht, bis das Kapillarsystem vollständig gefüllt ist und kein Material mehr aufnimmt.

3.

Die Molekulare Kristallisation

In dieser Phase geschieht die eigentliche Wertschöpfung im Inneren des Bodens. Während der Einwirkzeit dringt das Lithium-Silikat tief in die Betonmatrix ein und trifft dort auf das im Zementstein vorhandene Calciumhydroxid (freier Kalk). Diese chemische Reaktion lässt unlösliche Calciumsilikathydrat-Kristalle (CSH) wachsen. Diese neu gebildeten Kristalle füllen die Poren dauerhaft aus, verfestigen das Gefüge massiv von innen heraus und stoppen das Absanden des Bodens endgültig.

4.

Veredelung & sofortige Nutzung

Anders als bei Beschichtungen, die oft tagelange Wartezeiten für die Aushärtung erfordern, ist unser Prozess auf maximale Effizienz ausgelegt. Je nach Anforderung polieren wir den Boden im letzten Schritt auf den gewünschten Glanzgrad – von seidenmatt bis hochglänzend – und erhöhen so signifikant die Lichtreflexion und Reinigungsfreundlichkeit. Der entscheidende wirtschaftliche Vorteil liegt in der sofortigen Nutzbarkeit: Sobald die Oberfläche abgetrocknet ist, ist der Boden voll belastbar, sodass Ihre Logistik oder Produktion ohne nennenswerte Ausfälle weiterlaufen kann.

Häufige Fragen zur chemischen Betonvergütung

FAQ: Chemische Betonvergütung

Entscheidungsträger benötigen belastbare Fakten zur Bauphysik und Chemie, keine Marketing-Versprechen. Hier klären wir die technischen Details zur Wirkungsweise der Kristallisation und grenzen das Verfahren scharf gegen herkömmliche Beschichtungen ab.

Der Begriff „Versiegelung“ wird oft generisch verwendet, bezeichnet technisch aber meist eine filmbildende Schicht (z. B. Epoxidharz oder Acryl), die auf der Oberfläche liegt. Eine Verkieselung (chemische Vergütung) hingegen ist eine Reaktion im Inneren des Betons. Das applizierte Silikat reagiert mit dem Calciumhydroxid im Zementstein zu Calciumsilikathydraten (CSH). Der Schutz ist monolithisch: Er ist Teil des Betons, kein Überzug.

Da es sich um eine Gefügeumwandlung und nicht um eine Opferschicht handelt, ist die Wirkung permanent. Die CSH-Kristalle lösen sich nicht auf. Während Beschichtungen durch mechanischen Abrieb verschleißen, profitiert der verkieselte Boden von der Nutzung: Die Dichte bleibt bestehen oder erhöht sich durch die Nachpolitur des Staplerverkehrs. Eine erneute Komplettsanierung ist in der Regel nicht notwendig.

Nein. Trotz der möglichen Hochglanz-Optik und der geglätteten Oberfläche halten wir die Rutschsicherheitswerte ein. Durch spezifische Schleifverfahren erreichen wir die Rutschhemmstufe R9, die von der Berufsgenossenschaft für die meisten trockenen Industriebereiche und Arbeitsplätze vorgeschrieben ist.

Ja, das Verfahren eignet sich exzellent für die Sanierung im Bestand. Voraussetzung ist ein mechanischer Reinigungsschliff, um Öle, Reifenspuren und karbonatisierte Schichten zu entfernen. Ältere Betonböden enthalten oft viel freien Kalk, was eine starke Kristallisation begünstigt. Aus einem staubenden Altboden wird eine hochbelastbare Nutzfläche.

Im Gegensatz zu Reaktionsharzbeschichtungen, die Aushärtezeiten von 24 bis 72 Stunden benötigen, ist unser System auf minimale Ausfallzeiten ausgelegt. Sobald die Oberfläche abgetrocknet ist – was je nach Klima wenige Stunden dauert – ist der Boden voll begeh- und befahrbar.

Die Verkieselung reduziert die Porosität drastisch, sodass Flüssigkeiten nicht sofort eindringen können. Durch zusätzliche hydrophobierende und oleophobierende Komponenten wird die Oberflächenspannung herabgesetzt. Öle und Wasser perlen ab und können entfernt werden, bevor sie Flecken bilden. Für Bereiche mit ständiger Säurebelastung empfehlen wir jedoch unser Hexacer®-Fliesensystem.

Wir verfolgen keinen dogmatischen Ansatz, sondern eine technische Diagnose. Jeder Betonboden hat eine individuelle Porosität und Struktur. Während Lithium-Silikate (z. B. Pentra-Sil®) durch ihre geringe Molekülgröße besonders gut in dichte Oberflächen eindringen, spielen moderne Natrium-Silikate (wie CSHpro) ihre Stärken oft bei spezifischen Tiefenhärtungs-Anforderungen aus. Wir analysieren Ihren Boden vor Ort und wählen exakt den Wirkstoff, der die maximale Kristallisation (CSH-Bildung) in Ihrer spezifischen Betonmatrix garantiert.

Ja, positiv. Durch die Verdichtung und optionale Polierstufen erhält der Boden einen seidenmatten bis hochglänzenden Schimmer. Dies ist kein nasser Film, sondern eine Lichtreflexion der kristallinen Oberfläche. Dies erhöht die Helligkeit in Hallen und spart Beleuchtungsenergie.

Die Reinigung ist deutlich kostengünstiger als bei unbehandelten oder beschichteten Böden. Da die Poren geschlossen sind, setzt sich Schmutz nicht fest. Wir empfehlen die chemiefreie Reinigung mit TWISTER-Diamantpads und Wasser. Wachse oder aggressive Stripper sind überflüssig und kontraproduktiv.

Absolut. Unsere Silikate sind auf Wasserbasis, lösungsmittelfrei und setzen keine flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) frei. Es entsteht kein Sondermüll bei der Sanierung, da keine alte Beschichtung entfernt werden muss. Das Verfahren ist ideal für Projekte mit hohen Nachhaltigkeitsanforderungen (DGNB/LEED).

Ja, sofort und dauerhaft. Betonstaub entsteht durch das Herauslösen von Kalkpartikeln unter Abrieb (Absanden). Die Verkieselung bindet diesen Kalk chemisch fest in die Matrix ein. Ein verkieselter Boden ist staubfrei und erfüllt somit Anforderungen an saubere Lagerhaltung und Elektronikfertigung.

Ja. Die kristalline Struktur verhindert das Eindringen von flüssigem Wasser (Tropfen), ist aber durchlässig für Wasserdampfmoleküle. Der Boden bleibt diffusionsoffen. Das verhindert osmotischen Druck, der bei dampfdichten Beschichtungen (Epoxid) oft zu Blasenbildung und Ablösungen führt, wenn Feuchtigkeit aus dem Erdreich aufsteigt.

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