Substanzschonender Abtrag für planebene Untergründe
Planfräsen und Entschichten für Betonboden
Entfernen Sie Altbeschichtungen und nivellieren Sie Unebenheiten in einem einzigen, effizienten Arbeitsgang. Unsere funkferngesteuerte 750-kg-Rotationstechnik arbeitet aggressiv gegen Beläge, aber schonend für das Betongefüge. Das Resultat ist ein extrem ebener Untergrund, der teure Ausgleichsmassen im Neuaufbau oft überflüssig macht.
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750 kg Anpressdruck
Restlose Entfernung von Epoxidharzen, Klebern und Spachtelmassen ohne thermisches Verschmieren.
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Maximale Planarität
Erzeugt extrem ebene Flächen und reduziert dadurch den Materialbedarf für nachfolgende Ausgleichsschichten drastisch.
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Substanzschutz
Erzeugt optimale Haftzugwerte durch rotierenden Abtrag, ohne den Beton durch Schlagwirkung (wie beim Stemmen) zu schädigen.
Geometrische Korrektur für ebene, normgerechte Bodenaufbauten
Planfräsen statt nur reinigen
Die Wahl des falschen Vorbereitungsverfahrens führt oft zu Mängeln im neuen Bodenaufbau. Kugelstrahlen (Shot Blasting) ist zwar der Standard für die Reinigung, besitzt jedoch eine entscheidende physikalische Limitierung: Das Strahlbild folgt der Topografie des Bestandsbodens. Vorhandene Bodenwellen werden nicht beseitigt, sondern lediglich gereinigt.
Das Planfräsen (Surface Milling) hingegen arbeitet geometrisch korrigierend. Durch den Einsatz schwerer Rotationstechnik und polykristalliner Diamantwerkzeuge (PKD) schneiden wir „Spitzen“ im Beton ab und egalisieren die Oberfläche auf ein definiertes Höhenniveau.
Indikationen für den Einsatz unserer Frästechnik:
- Entfernung thermoplastischer Schichten: Zähe Bitumenkleber, elastische PU-Beschichtungen oder Teppichschaumrücken verschmieren beim Schleifen. Unsere Fräsen scheren dieses Material kalt ab, ohne die Poren zu verstopfen.
- Abtrag dicker Altlasten: Mehrschichtige Epoxidharzsysteme, Spachtelmassen oder kontaminierte Betonschichten (2 mm bis 10 mm) werden in einem Übergang restlos entfernt.
- Nivellierung & Ebenheit: Wir eliminieren „Schüsselungen“ (Aufwölbungen an Fugenübergängen) und korrigieren Höhenversätze in Betonplatten, um die geforderte Planarität für Hochregallager oder Fahrerlose Transportsysteme (FTS) wiederherzustellen.
Präzision durch schwere Rotationstechnik
Hochleistungsabtrag in 4 Phasen
Wir ersetzen destruktive Stemmarbeiten durch kontrollierte Frästechnik. Unser Verfahren garantiert, dass der statische Unterbeton intakt bleibt, während Aufbauten und Kontaminationen restlos entfernt werden.
Substanzanalyse & Werkzeugkonfiguration
Vor Arbeitsbeginn analysieren wir die Härte und Art der Altbeschichtung (Epoxidharz, PU, Kleber, Spachtel) sowie die Güte des darunterliegenden Betons. Basierend auf diesen Daten bestücken wir die Planetenteller unserer Maschinen mit den passenden polykristallinen Diamantwerkzeugen (PKD). Die korrekte Schneidgeometrie ist entscheidend, um thermoplastische Beläge kalt abzuscheren, ohne dass die Werkzeuge verkleben („Verschmieren“).
Grobabtrag & Nivellierung (Heavy Milling)
Der Hauptabtrag erfolgt mit funkferngesteuerten Großmaschinen (bis 750 kg Einsatzgewicht). Durch den enormen Anpressdruck dringen die PKD-Segmente unter die Altlast und schälen diese vom Untergrund ab. Gleichzeitig korrigieren wir in diesem Arbeitsgang Unebenheiten und Wellen im Beton. Das Verfahren arbeitet vibrationsarm und vermeidet Mikrorisse im Betongefüge, die bei schlagenden Verfahren (Stemmen, Kugelstrahlen) oft entstehen.
Randbearbeitung & Detailfräsen
Großmaschinen bearbeiten die Fläche, aber Qualität zeigt sich im Detail. Parallel zum Flächenabtrag bearbeiten wir Wandanschlüsse, Stützenumfassungen und schwer zugängliche Bereiche mit spezialisierten Handfräsen und kleineren Rotationseinheiten. Wir garantieren einen nahtlosen Übergang und einen bündigen Abtrag bis an die Kante, um händische Nacharbeiten für Ihr Nachfolgegewerk zu eliminieren.
Feinschliff & Finish
Nach dem Fräsen weist der Boden eine grobe, sehr griffige Textur auf. In einem finalen Überlauf mit feineren Diamantwerkzeugen „brechen“ wir die Spitzen dieser Textur. Dies erzeugt ein homogenes Schliffbild mit optimalen Haftzugwerten für nachfolgende Beschichtungen oder Verlegungen. Der gesamte Prozess wird von Hochleistungsindustriesaugern begleitet, die anfallenden Staub und Abtragsmaterial direkt an der Entstehungsstelle absaugen.
Kostenreduktion durch geometrische Präzision
Warum Planfräsen das Gesamtbudget entlastet
Die Wirtschaftlichkeit einer Bodensanierung entscheidet sich oft nicht beim Abtragspreis pro Quadratmeter, sondern im Materialverbrauch des nachfolgenden Aufbaus. Herkömmliche Verfahren wie das Kugelstrahlen reinigen zwar, folgen aber der Wellenbewegung des Bestandsbodens. Werden diese Unebenheiten nicht korrigiert, müssen sie später kostenintensiv ausgeglichen werden.
Unser Planfräs-Verfahren kehrt diese Logik um: Wir investieren in eine präzise Geometrie des Untergrunds, um signifikante Einsparungen im Folgegewerk zu erzielen.
Ihre wirtschaftlichen Vorteile im Detail
Massive Materialersparnis bei Ausgleichsschichten
Durch das Herstellen einer absolut planebenen Oberfläche entfällt der Bedarf für dicke Egalisierungsspachtelungen oder teure Kratzspachtelungen. Nachfolgende Beschichtungssysteme (z. B. OS 8 oder Verlaufbeschichtungen) können in der technisch minimalen Schichtstärke appliziert werden. Bei großen Hallenflächen summiert sich diese Einsparung an Reaktionsharzen schnell auf fünfstellige Beträge.
Optimierung der Haftzugwerte
Das Fräsen erzeugt eine definierte Rautiefe, die eine mechanische Verkrallung des neuen Belags begünstigt. Wir erzielen standardmäßig Haftzugwerte, die weit über den geforderten 1,5 N/mm² liegen. Dies minimiert das Risiko von Delaminationen und Gewährleistungsansprüchen drastisch.
Synergieeffekt im Bauablauf
Wir kombinieren zwei Arbeitsschritte – das Entschichten von Altlasten und das Nivellieren des Betons – in einem einzigen Arbeitsgang. Dies verkürzt die Vorbereitungszeit auf der Baustelle erheblich und ermöglicht eine frühere Übergabe an den Beschichter oder Bodenleger.
Einsatzgebiete für subtraktive Bodenbearbeitung
Präzisionsabtrag für Logistik, Produktion und Sanierung
Wir setzen Frästechnik dort ein, wo Oberflächen nicht nur gereinigt, sondern geometrisch korrigiert oder tiefgreifend von Altlasten befreit werden müssen. Unser Verfahren ist die Standardlösung für vier zentrale Anforderungsprofile:
Logistik & Hochregallager (VNA-Flächen)
Moderne Schmalgangstapler und Fahrerlose Transportsysteme (FTS) erfordern minimale Ebenheitstoleranzen nach VDMA oder DIN 15185. Wir fräsen Fahrgassen millimetergenau plan, entfernen „Waschbrett-Effekte“ in Bestandsböden und eliminieren Schüsselungen an Fugenübergängen, um Fahrzeugschwankungen und den Verschleiß an Flurförderzeugen zu stoppen.
Sanierung von Produktionshallen
In der Industrie sind Betonböden oft tiefgreifend mit Ölen, Fetten oder Chemikalien kontaminiert. Kugelstrahlen reicht hier oft nicht aus. Wir fräsen die kontaminierte Kapillarschicht (2–5 mm) komplett ab, entfernen alte Fahrbahnmarkierungen restlos und schaffen einen sauberen, saugfähigen Untergrund für den Neuaufbau.
Rückbau & Umnutzung (Refurbishment)
Bei der Umnutzung von Gewerbeflächen entfernen wir hartnäckigste Altbeläge: Zähe Bitumenkleber, Teppichschaumrücken, Fliesenkleber oder spröde Spachtelmassen werden mit PKD-Werkzeugen (Polykristalliner Diamant) aggressiv und rückstandsfrei abgeschält. Der ursprüngliche Estrich oder Beton wird freigelegt und für eine Sichtbeton-Optik oder Neubeschichtung vorbereitet.
Korrektur von Einbaufehlern
Wir korrigieren bauliche Mängel im Neubau effizient. Dazu gehören das Abfräsen von „Regenschäden“ (ausgewaschene, sandende Oberflächen), die Entfernung instabiler Sinterschichten oder die Korrektur von zu hoch eingebauten Bodenplatten, um das geplante Höhenniveau (Meterriss) wiederherzustellen.
Leistungsdaten für präzisen und kontrollierten Materialabtrag
Maschinenparameter und Abtragsleistung im Überblick
Unsere Fräsdienstleistungen basieren auf dem Einsatz schwerer, funkferngesteuerter Rotationstechnik. Wir definieren die Parameter Abtragstiefe und Werkzeugbestückung projektspezifisch, um maximalen Abtrag bei gleichzeitigem Schutz der Betonstatik zu gewährleisten.
Maschinengewicht & Anpressdruck
Bis 750 kg Einsatzgewicht sorgen für maximale Laufruhe und den notwendigen Druck, um auch härteste Altbeläge ohne Vibrationen zu entfernen.
Abtragstiefe pro Arbeitsgang
Variabel einstellbar je nach Anforderung, typischerweise zwischen 1 mm und 10 mm in einem einzigen Übergang.
Werkzeugtechnologie
Wir nutzen Polykristalline Diamanten (PKD) für das Abscheren thermoplastischer Beläge und Hartmetall-Segmente für den reinen Betonabtrag.
Oberflächenbild & Haftverbund
Das Verfahren hinterlässt eine planebene, raue und extrem griffige Oberfläche. Wir erzielen standardmäßig Haftzugwerte von > 1,5 N/mm².
Staubmanagement
Arbeiten im geschlossenen System. Angeschlossene Industrie-Sauganlagen mit HEPA-Hochleistungsfiltern (H-Klasse) minimieren die Staubbelastung.
Kompatible Untergründe
Bearbeitung von Beton, Zementestrich, Anhydrit, Gussasphalt und Magnesia-Estrich möglich.
Entfernbare Materialien
Epoxidharz- und PU-Beschichtungen, Spachtelmassen, zähe Bitumenkleber, Teppichschaum und Fliesenkleber.
Baustellenvoraussetzung
Für den Betrieb unserer Großmaschinen ist bauseits ein Starkstromanschluss (in der Regel 32A oder 63A CEE) erforderlich. Sollte keine entsprechende Infrastruktur vorhanden sein, stellen wir mobile Stromerzeuger bereit.
Häufige Fragen zu Planfräsen und Entschichten für Betonboden
FAQ: Planfräsen und Entschichten für Betonboden
Die Wahl des richtigen Vorbereitungsverfahrens entscheidet maßgeblich über die Wirtschaftlichkeit Ihres gesamten Bodenprojekts. Hier beantworten wir die kritischen Fragen zur technischen Überlegenheit des Planfräsens und der daraus resultierenden Materialeinsparung im Folgegewerk.
Ist jeder Betonboden für das Planfräsen geeignet?
Grundsätzlich ja. Unser Verfahren ist kompatibel mit allen gängigen mineralischen Untergründen wie Beton, Zementestrich, Anhydrit sowie Magnesia- und Gussasphalt-Estrichen. Entscheidend ist die statische Tragfähigkeit der Decke, da unsere leistungsstärksten Fräsmaschinen ein Einsatzgewicht von bis zu 750 kg aufweisen. Bei kritischen Untergründen oder unbekannter Estrichgüte führen wir vorab eine Analyse der Oberflächenhärte durch.
Lohnt sich der Mehraufwand des Fräsens im Vergleich zum Kugelstrahlen?
In den meisten Sanierungsfällen: Ja. Zwar ist der reine Quadratmeterpreis für das Fräsen initial höher als beim Strahlen, doch die Gesamtkalkulation fällt oft günstiger aus. Der Grund: Kugelstrahlen reinigt nur, während das Planfräsen den Boden egalisiert. Durch die Herstellung einer absolut ebenen Fläche sparen Sie im nachfolgenden Gewerk massive Mengen an teurer Ausgleichsspachtelmasse oder Beschichtungsmaterial ein. Diese Materialeinsparung amortisiert die Fräskosten oft um ein Vielfaches.
Lassen sich auch elastische Beläge wie Bitumenkleber oder PU entfernen?
Ja, das ist eine Stärke unseres Verfahrens. Herkömmliche Schleiftechnik würde bei thermoplastischen (elastischen) Belägen wie Bitumen, Teppichkleber oder Polyurethan durch die Reibungshitze „verschmieren“. Wir setzen daher spezielle PKD-Werkzeuge (Polykristalline Diamanten) ein. Diese schneiden den Belag kalt und aggressiv vom Untergrund ab, ohne die Werkzeugsegmente zu verkleben.
Wie hoch ist die Staubbelastung während der Arbeiten?
Wir arbeiten mit einem geschlossenen System. Unsere Fräsmaschinen sind direkt mit leistungsstarken Industrie-Filteranlagen verbunden, die den entstehenden Staub und das Abtragsgut unmittelbar an der Quelle absaugen. Ein staubarmes Arbeiten – auch in sensiblen Bereichen – ist somit gewährleistet, sodass parallel laufende Arbeiten oft nicht eingestellt werden müssen.
Beschädigt das Fräsen die Statik oder den Betonuntergrund?
Nein. Im Gegensatz zu stemmenden Verfahren, die durch harte Schläge Mikrorisse im Betongefüge verursachen können, arbeiten unsere Rotationsfräsen substanzschonend. Der Abtrag erfolgt schneidend und vibrationsarm. Der statische Unterbeton bleibt intakt, lediglich die defekte oder kontaminierte Oberzone wird entfernt.
Welche Haftzugwerte werden nach dem Fräsen erreicht?
Durch das Fräsen erzeugen wir eine sehr raue, griffige Oberfläche mit vergrößerter Oberfläche. Dies ist die physikalisch ideale Basis für einen kraftschlüssigen Verbund. Wir erreichen standardmäßig Haftzugwerte, die den geforderten Mittelwert von 1,5 N/mm² für nachfolgende OS-Beschichtungssysteme sicherstellen oder übertreffen.
Können Sie auch Höhenversätze oder falsche Einbauhöhen korrigieren?
Ja. Da wir die Abtragstiefe variabel einstellen können (typischerweise 2–10 mm pro Übergang), lassen sich Höhenversätze an Plattenstößen oder generell zu hoch eingebaute Estriche und Bodenplatten auf das geplante Niveaumaß (Meterriss) korrigieren.
Muss der Boden nach dem Fräsen zwingend wieder beschichtet werden?
Nicht zwangsläufig. Das Fräsen hinterlässt eine raue Struktur, die ideal für neue Beschichtungen oder Fliesen ist. Alternativ können wir den freigelegten Beton jedoch durch weitere, feinere Schleifgänge glätten und im Superfloor-Verfahren zu einem hochbelastbaren, polierten Sichtbetonboden veredeln. Dies ist oft die nachhaltigste Lösung, da künftige Entschichtungen entfallen.
Wie werden Randbereiche und Ecken bearbeitet?
Unsere 750-kg-Großmaschinen bearbeiten die Fläche effizient. Für Ränder, Ecken und Stützenumfassungen setzen wir parallel dazu spezialisierte Handfräsen und kleinere Rotationstechnik ein. Wir garantieren einen bündigen Abtrag bis an die Wand, sodass keine manuellen Stemmarbeiten oder Höhenunterschiede verbleiben.
Wie schnell ist die Fläche wieder nutzbar?
Unser Fräsverfahren ist hocheffizient. Mit unserer Maschinentechnik realisieren wir Tagesleistungen von bis zu 1.000 m². Da es sich um ein trockenes mechanisches Verfahren handelt, entfallen Trocknungszeiten. Die bearbeitete Fläche kann unmittelbar nach der Absaugung von den nachfolgenden Gewerken (Bodenleger, Beschichter) betreten und weiterbearbeitet werden.
Welche bauseitigen Voraussetzungen (Strom) sind nötig?
Für den Betrieb unserer schweren Hochleistungsfräsen benötigen wir Starkstromanschlüsse (in der Regel 32A oder 63A CEE) in unmittelbarer Nähe zum Einsatzort. Sollte die entsprechende Infrastruktur auf Ihrer Baustelle nicht vorhanden sein, können wir mobile Stromerzeuger bereitstellen. Bitte informieren Sie uns darüber im Vorfeld.
Was passiert mit dem anfallenden Fräsgut?
Das abgefräste Material (Altbeschichtung, Kleber, Betonstaub) wird in unseren Absauganlagen gesammelt. Je nach Schadstoffbelastung des Altbelags kümmern wir uns um die fachgerechte Entsorgung oder stellen das Material in Big-Bags zur bauseitigen Entsorgung bereit. Dies wird vor Projektbeginn transparent vereinbart.
Technische Projektunterstützung
Haben Sie spezifische Fragen zur Machbarkeit oder Statik?
Kontaktieren Sie unsere Anwendungstechnik direkt, um anhand Ihrer Objektdaten zu klären, ob das Planfräsen die wirtschaftlichste Lösung für Ihr Sanierungsprojekt ist.
Technische Projektklärung
Ihr Kontakt zur Anwendungstechnik
Wir klären die statische Machbarkeit und die notwendige Abtragstiefe für Ihr Objekt. Nutzen Sie unsere Expertise, um teure Planungsfehler bei der Untergrundvorbereitung zu vermeiden und den Materialverbrauch für den Neuaufbau zu minimieren.
- Restlose Entfernung thermoplastischer & mineralischer Beläge
- Herstellung definierter Ebenheitstoleranzen (Nivellierung)
- Koordination von Nacht- & Wochenendbaustellen
- Europaweite Ausführung & Logistik
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