Der monolithische Hochleistungsboden für Industrie & Logistik
Betonboden schleifen & polieren
Verwandeln Sie Ihre Betonplatte in eine staubfreie, hochverdichtete Oberfläche. Das Grindingfloor-System eliminiert die Schwachstellen herkömmlicher Beschichtungen: Unser schichtloses Verfahren schafft eine Verbindung, die nicht abblättert. Das Ergebnis ist extrem abriebfest, flüssigkeitsdicht und sofort voll belastbar.
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Schichtloses Verfahren
Keine Epoxidharz-Ablösungen, kein Abplatzen.
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Maximale Effizienz
Flächenleistung bis zu 1.000 m² Fertigstellung pro Tag.
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Zertifizierte Sicherheit
Rutschhemmklasse R9 garantiert Arbeitssicherheit trotz Glanz.
Das System: Monolithische Bodenveredelung aus der Substanz des Betons
Das Grindingfloor®-Systemverfahren: Veredelung statt Beschichtung
Rohe, lediglich flügelgeglättete Betonböden weisen eine systematische Schwachstelle auf: die sogenannte Sinterschicht. Diese weiche, zementäre Oberflächenhaut hält den mechanischen Belastungen moderner Industrie- und Logistikprozesse langfristig nicht stand. Unter der dynamischen Last von Gabelstaplern und Hubwagen bricht diese Zone mikroskopisch auf. Die Konsequenz: Der Boden beginnt zu stauben, Poren öffnen sich für Schmutzeintrag, und die Reinigungskosten steigen exponentiell.
Herkömmliche Lösungen wie Epoxidharzbeschichtungen kaschieren dieses Problem nur temporär. Sie bilden eine fremde Schicht auf dem Beton, die anfällig für Kratzer ist und bei osmotischem Druck oder mechanischer Überlastung delaminieren (abplatzen) kann.
Unser Ansatz ist fundamental anders. Wir entfernen die instabile Sinterschicht mechanisch durch den Einsatz schwerer Diamant-Planetenschleifmaschinen. Dieser Prozess legt das harte, statisch tragfähige Korn der Betonmatrix frei (Terrazzo-Optik) und ebnet die Fläche. Das Resultat ist ein Superfloor®: Ein monolithischer Industrieboden, der nicht beschichtet, sondern aus der eigenen Substanz heraus veredelt wurde. Diese Oberfläche ist diffusionsfähig, extrem verdichtet und eliminiert das Risiko von Ablösungen dauerhaft.
Mechanik und Chemie systematisch kombiniert
Unser Prozess in 4 Veredelungsstufen
Wir transformieren Ihren Betonboden in einem mehrstufigen Verfahren. Dabei kombinieren wir schwere mechanische Bearbeitung mit molekularer Chemie, um die natürlichen Schwächen des Betons dauerhaft zu eliminieren.
Grobschliff & Egalisierung (die Basis)
Im ersten Schritt entfernen wir mit schweren Planetenschleifmaschinen und groben Diamantsegmenten die instabile Zementschlämme („Opferschicht“). Wir tragen die Oberfläche etwa 2–5 mm ab. Dies egalisiert Bodenwellen und legt das statisch harte Korn der Betonmatrix frei. Das Ergebnis ist eine ebene Fläche mit der charakteristischen „Pfeffer & Salz“- oder Terrazzo-Optik.
Chemische Härtung (die Verkieselung)
Auf den geöffneten Poren applizieren wir unsere Hochleistungs-Vergütung (auf Lithium- oder Natriumsilikat-Basis wie Pentra-Sil® oder CSHpro). Das Material dringt tief in das Kapillarsystem ein und reagiert chemisch mit dem freien Kalziumhydroxid im Beton. Es bilden sich harte Kalziumsilikathydrat-Kristalle (CSH-Gel), die den Porenraum unlösbar ausfüllen. Der Beton wird von innen heraus massiv verdichtet – ohne filmbildende Schicht an der Oberfläche.
Feinschliff (das Schließen)
Mit sukzessiv feineren Diamantwerkzeugen bearbeiten wir die nun gehärtete Oberfläche („Honing“). Dieser Prozess schließt verbliebene Mikroporen und glättet die Struktur mechanisch. Kratzer des Grobschliffs werden eliminiert, die Oberfläche wird homogen und extrem reinigungsfreundlich.
Politur & Finish (der Glanz)
Im finalen Schritt polieren wir den Boden mechanisch auf den gewünschten Glanzgrad – von Seidenmatt bis Hochglanz. Trotz der spiegelnden Optik erreichen wir eine zertifizierte Rutschhemmung der Klasse R9. Optional erfolgt eine finale Imprägnierung gegen das Eindringen von Ölen und Flüssigkeiten, ohne die Diffusionsfähigkeit des Bodens zu beeinträchtigen.
Langfristige Wirtschaftlichkeit im Fokus
Warum polierter Beton die wirtschaftlichste Industrieboden-Lösung ist
Die wahren Kosten eines Industriebodens entstehen nicht beim Einbau, sondern im laufenden Betrieb. Herkömmliche Beschichtungssysteme (z. B. Epoxidharz) wirken initial kostengünstig, entwickeln sich jedoch durch kurze Sanierungsintervalle und aufwendige Pflege zu Kostentreibern. Ein geschliffener Betonboden hingegen ist keine temporäre Schicht, sondern eine dauerhafte Veredelung der Gebäudesubstanz. Betrachtet man die Lebenszykluskosten (Total Cost of Ownership) über 10 oder 20 Jahre, ist das Grindingfloor®-System konkurrenzlos.
Lebensdauer
Grindingfloor® System (Polierter Beton)
Unbegrenzt. Der Boden ist monolithischer Teil der Gebäudestruktur. Kein Abblättern möglich.
Herkömmliche Beschichtung (Epoxid/PU)
Begrenzt. Anfällig für Delamination durch osmotischen Druck, Kratzer und Verschleiß.
Wartung & Pflege
Grindingfloor® System (Polierter Beton)
Minimal. Reinigung erfolgt mechanisch (Diamantpads/Wasser). Keine aggressive Chemie notwendig.
Herkömmliche Beschichtung (Epoxid/PU)
Hoch. Erfordert regelmäßige Grundreinigungen, Neubeschichtungen und teure Reinigungschemie.
Sanierungszyklus
Grindingfloor® System (Polierter Beton)
Entfällt. Eine einmalige Veredelung hält bei korrekter Pflege ein Gebäudeleben lang.
Herkömmliche Beschichtung (Epoxid/PU)
Wiederkehrend. Muss alle 5 – 10 Jahre kostenintensiv entfernt und neu aufgebaut werden.
Energieeffizienz
Grindingfloor® System (Polierter Beton)
Hoch. Starke Lichtreflexion reduziert den Beleuchtungsbedarf in Hallen signifikant.
Herkömmliche Beschichtung (Epoxid/PU)
Gering. Mattierende Oberflächen absorbieren Licht und erhöhen die Energiekosten.
Der ROI-Faktor
Die Herstellungskosten eines veredelten Betonbodens amortisieren sich in kürzester Zeit. Durch die extreme Verdichtung der Oberfläche sinkt der Reinigungsaufwand drastisch – Reifenspuren und Öle dringen nicht ein und haften nicht an. Sie sparen doppelt: Sie eliminieren die Kosten für teure Wiederbeschichtungen und senken Ihre laufenden Betriebskosten für Reinigung und Energie dauerhaft.
Einsatzbereiche mit höchsten Anforderungen
Wo sich das Schleifverfahren bewährt hat
Das Grindingfloor-System ist die erste Wahl für Bereiche, in denen mechanische Belastbarkeit auf repräsentative Optik trifft. Wir ersetzen problematische Beschichtungen durch eine monolithische Veredelung, die den spezifischen Anforderungen von Hochlast-Zonen gerecht wird.
Logistik & Hochregallager
Für den effizienten Betrieb von Flurförderzeugen ist Bodenplanheit entscheidend. Unser Schleifverfahren egalisiert Unebenheiten und reduziert Vibrationen an Gabelstaplern signifikant. Der Boden staubt nicht, was Ihre Lagerware schützt, und zeigt keinen Abrieb durch Reifen.
Automobil- & Schwerindustrie
In Produktionsstraßen und Montagehallen wirken extreme Punktlasten sowie aggressive Medien wie Öle und Kühlschmierstoffe ein. Der chemisch verdichtete Beton verhindert das Eindringen dieser Flüssigkeiten und hält der mechanischen Beanspruchung dauerhaft stand.
Großhandel, Retail & Showrooms
Hier muss der Boden hohe Kundenfrequenzen aushalten und gleichzeitig ästhetisch überzeugen. Polierter Beton bietet eine hochwertige Terrazzo-Optik bei minimalem Reinigungsaufwand. Die hohe Lichtreflexion verbessert die Ausleuchtung und senkt Energiekosten.
Luftfahrt & Hangars
In Wartungsbereichen sind eine staubfreie Umgebung und Resistenz gegen Hydraulikflüssigkeiten (Skydrol) oder Treibstoffe unerlässlich. Helle, polierte Böden erleichtern visuelle Inspektionen und verhindern die Aufnahme von Schadstoffen.
Benötigen Sie einen Boden nach GMP-Richtlinien für Reinräume?
Besuchen Sie unsere Seite Pharma- & Reinraumboden. Für Bereiche mit Anforderungen an den Explosionsschutz informieren Sie sich bitte unter ESD- & Antistatik-Boden.
Häufige Fragen zur Betonveredelung
FAQ: Betonboden schleifen & polieren
Technische Klarheit ist die Voraussetzung für eine sichere Investitionsentscheidung. Hier beantworten wir die häufigsten Fragen zu Machbarkeit, Kostenstrukturen und Betriebssicherheit.
Mit welchen Kosten pro Quadratmeter muss ich rechnen?
Die Kosten für das Betonboden schleifen hängen von drei Faktoren ab: dem Zustand des Ausgangsbetons (Härte, Ebenheit), der Flächengröße und dem gewünschten Veredelungsgrad (von matt bis Hochglanz). Da wir im Gegensatz zu Beschichtungen keine teuren Harze als Verschleißschicht aufbringen müssen, liegen die Investitionskosten oft unter denen einer hochwertigen Epoxidharzbeschichtung. Betrachtet man die Total Cost of Ownership über 10 Jahre (keine Sanierungsintervalle), ist das Schleifverfahren die wirtschaftlichste Lösung am Markt.
Ist das Verfahren auch für alte, stark verschlissene oder verölte Böden geeignet?
Ja. Das Grindingfloor®-System ist ideal für die Sanierung von Bestandsimmobilien. Wir fräsen oder schleifen die kontaminierte, karbonatisierte oder beschädigte Oberfläche mechanisch ab. Selbst Böden mit alten Kleberesten oder Anstrichen lassen sich in neuwertige, hochbelastbare Flächen transformieren. Tief eingedrungene Öle werden im Vorfeld chemisch behandelt oder ausgefräst.
Warum sollte ich mich gegen eine Epoxidharzbeschichtung entscheiden?
Eine Beschichtung ist immer eine „fremde“ Schicht auf dem Beton. Bei aufsteigender Feuchtigkeit (Osmose), mechanischer Überlastung oder Kratzern neigt sie zu Delamination (Abplatzen) und Unterwanderung. Ein geschliffener Betonboden hingegen ist monolithisch: Die Veredelung findet im Material statt. Es gibt keine Schicht, die sich ablösen kann. Zudem ist der Boden diffusionsoffen, was Blasenbildung physikalisch ausschließt.
Beeinträchtigt der Hochglanz die Rutschsicherheit?
Nein. Das ist ein häufiges Missverständnis, das auf der optischen Glätte beruht. Durch das definierte Kratzbild unserer Diamantwerkzeuge erreichen wir standardmäßig die Rutschhemmklasse R9, die von den Berufsgenossenschaften für trockene Innenbereiche, Lager und Produktionsstätten gefordert wird. Der Boden bietet sicheren Halt für Fußgänger und Flurförderzeuge.
Wie lange dauert die Bearbeitung und muss die Produktion gestoppt werden?
Unser Verfahren ist auf Effizienz ausgelegt. Mit unserer Hochleistungs-Maschinentechnik erreichen wir Tagesleistungen von bis zu 1.000 m². Da keine langen Trocknungszeiten für chemische Schichten anfallen (wie bei Harzen), ist der Boden in der Regel sofort nach Abschluss der Polierarbeiten voll belastbar. Sanierungen können oft in Abschnitten bei laufendem Betrieb durchgeführt werden.
Ist der Boden gegen Öle, Fette und Chemikalien geschützt?
Durch die chemische Verdichtung mit Lithium-Silikaten (Verkieselung) wird das Kapillarsystem des Betons dauerhaft geschlossen. Der Boden wird dadurch extrem flüssigkeitsdicht. Für Bereiche mit hohem Aufkommen von Ölen oder aggressiven Medien applizieren wir zusätzlich einen penetrierenden Fleckschutz, der das Eindringen von Flüssigkeiten in den ersten Stunden verhindert und Zeit für die Reinigung verschafft.
Wie lange hält die Veredelung unter starker Staplerbelastung?
Die Lebensdauer ist bei korrekter Pflege praktisch unbegrenzt. Da wir das harte Korn der Betonmatrix freilegen und die Oberfläche chemisch in CSH-Kristalle umwandeln, ist die Abriebfestigkeit extrem hoch. Es entstehen keine Laufstraßen durch Reifenabrieb, und der Boden staubt nicht aus. Sollte der Glanz nach Jahren der intensiven Nutzung nachlassen, kann er durch eine einfache Aufpolitur kostengünstig regeneriert werden.
Welcher Reinigungsaufwand ist für den Erhalt des Glanzes notwendig?
Der Aufwand sinkt massiv. Wir empfehlen das TWISTER-Reinigungsverfahren: Hierbei wird der Boden ausschließlich mit wasserbasierten Diamantpads gereinigt – völlig chemiefrei. Die mikroskopischen Diamanten im Pad polieren den Boden bei jeder Unterhaltsreinigung mechanisch nach. Das erhält den Glanz dauerhaft, senkt Ihre Betriebskosten und schont die Umwelt.
Können Risse, Lunker und Ausbrüche vor dem Schleifen saniert werden?
Absolut. Vor dem ersten Schleifgang führen wir eine umfassende Untergrundvorbereitung durch. Risse werden kraftschlüssig verharzt, Ausbrüche und Lunker mit einem farblich angepassten zementären System verfüllt. Nach dem Überpolieren sind diese Stellen flächenbündig und integrieren sich homogen in das Gesamtbild des Bodens.
Kann ich das Aussehen des Bodens beeinflussen?
Ja. Sie bestimmen den Grad der Freilegung der Gesteinskörnung (von „Salz & Pfeffer“ mit feinem Korn bis hin zu tiefem Terrazzo-Schliff mit großem Korn) sowie den Glanzgrad (Matt, Seidenmatt, Hochglanz). Auch das Einfärben des Betons durch penetrierende Betonfarben (Dyeing) ist möglich, um Zonen oder Laufwege optisch zu markieren.
Wie bewerten Sie die ökologische Nachhaltigkeit des Systems?
Das Schleifen von Beton ist eine der nachhaltigsten Bodenlösungen weltweit. Wir nutzen den vorhandenen Baustoff (die Betonplatte) und veredeln ihn, statt neues Material (wie PVC, Fliesen oder Kunstharz) aufzubringen, das später als Sondermüll entsorgt werden müsste. Unser Verfahren ist emissionsfrei (keine VOCs), geruchsneutral und unterstützt Zertifizierungen nach DGNB oder LEED.
Was müssen wir bauseits vorbereiten, bevor Sie beginnen?
Die Fläche muss besenrein und frei von Hindernissen sein. Wir benötigen lediglich einen Starkstromanschluss (in der Regel 16A oder 32A CEE) und Zugang zu Wasser. Alles Weitere – von der eigenen Stromversorgung bei Bedarf bis zur staubfreien Absaugung – bringt unser Team mit. Wir erstellen Ihnen vorab eine detaillierte Checkliste für einen reibungslosen Ablauf.
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