WHG-konforme Bodensysteme nach Wasserhaushaltsgesetz (§19)

WHG-Gewässerschutzboden

Betreiber von LAU-Anlagen haften uneingeschränkt für den Gewässerschutz. Wir realisieren zertifizierte Dichtflächen, die dauerhaft chemisch beständig und mechanisch hochbelastbar sind. Statt riskanter Beschichtungen nutzen wir tiefenwirksame Verkieselung oder das keramische Hexacer®-System für maximale Sicherheit nach WHG §19.

Die Rechtslage & Notwendigkeit

Dichtflächenschutz ist kein Kann
- es ist Gesetz

Betreiber von Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen tragen die volle Verantwortung für den Gewässerschutz. Dies gilt insbesondere für LAU-Anlagen (Lagern, Abfüllen, Umschlagen) und HBV-Anlagen (Herstellen, Behandeln, Verwenden). Gemäß Wasserhaushaltsgesetz (WHG §19) und der AwSV (Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen) muss sichergestellt sein, dass Schadstoffe nicht in das Erdreich oder Grundwasser gelangen können.

Das physikalische Problem

Unbehandelter Beton ist von Natur aus ein poröser Baustoff. Sein Kapillarsystem wirkt wie ein Schwamm: Ohne eine fachgerechte Sperrschicht penetrieren Kohlenwasserstoffe, Öle, Säuren und Laugen den Untergrund ungehindert. Bereits geringe Mengen können massive Umweltschäden und existenzbedrohende Sanierungskosten nach sich ziehen.

3D-Querschnitt eines Industriebodens im Vergleich: Links dichte WHG-Beschichtung mit Ölpfütze an der Oberfläche - rechts unbehandelter Beton wo Öl ins Erdreich eindringt - Visualisierung von Gewässerschutz nach WHG Paragraf 19.

Der Grindingfloor-Ansatz

Wir verzichten bewusst auf risikobehaftete Standardlösungen. Filmbildende Beschichtungen (z. B. Epoxidharz) neigen unter dynamischer Belastung – etwa durch Gabelstaplerverkehr – zu Weichmacherwanderung und Delamination (Abplatzen). Ist die Schicht verletzt, ist die Dichtigkeit nicht mehr gegeben.

Stattdessen setzen wir auf Systeme, die eine unlösbare Verbindung mit dem Untergrund eingehen oder konstruktiv dicht sind:

Damit erfüllen Sie nicht nur die gesetzlichen Auflagen, sondern investieren in eine verschleißfreie Betriebssicherheit.

3D-Visualisierung eines Industriebodens: Links Standardbeton mit IBC-Containern - rechts Hexacer-Keramikfliesen mit aufgefangener Chemikalienlache - Visualisierung von WHG-konformen Bodensystemen.

Konstruktive Sicherheit statt temporärer Beschichtung

Unsere Systemlösungen für WHG-Flächen

Der konventionelle Weg über filmbildende Beschichtungen (z. B. Epoxidharz oder PU) birgt im industriellen Alltag ein hohes Risiko: Mechanische Beschädigungen führen zur Unterwanderung, Delamination und somit zum Verlust der WHG-Konformität. Grindingfloor setzt daher auf zwei verfahrenstechnisch überlegene Systeme, die den Untergrund dauerhaft gegen das Eindringen wassergefährdender Stoffe immunisieren – ohne das Risiko von Abplatzungen.

System 1

Chemische Tiefenverkieselung (High-Performance)

Ideal für: Logistik, Lagerung wassergefährdender Stoffe, Fertigungsbereiche mit Staplerverkehr.

Bei diesem Verfahren verzichten wir auf eine aufliegende „Opferschicht“. Stattdessen modifizieren wir die physikalischen Eigenschaften des Betons selbst. Wir applizieren reaktive Lithium-Silikate (z. B. Pentra-Sil®), die tief in das Kapillarsystem des Bodens eindringen.

System 2

Hexacer® Rüttelboden-System (Extreme Duty)

Ideal für: Chemische Industrie, Galvanik, Pharma-Produktion, Bereiche mit thermischen Schocks.

Für Zonen mit extremster Belastung durch Säuren, Laugen oder hohe Temperaturen ist Keramik unübertroffen. Wir installieren das patentierte Hexacer®-System – vollvitrifizierte, sechseckige Feinsteinzeugfliesen, die im Rüttelverfahren hochverdichtet verlegt werden.

Technische Eigenschaften & Beständigkeit

Widerstandsklasse: Extrem

Ein WHG-Boden muss im Havariefall als letzte Barriere funktionieren – ohne Wenn und Aber. Unsere Systeme sind darauf ausgelegt, physikalischen und chemischen Extrembelastungen standzuhalten, bei denen konventionelle Beschichtungen versagen. Wir definieren Beständigkeit nicht durch Schichtdicke, sondern durch Materialdichte und molekulare Integrität.

Medienbeständigkeit (Chemisch)

Unsere Systeme bieten eine Breitband-Resistenz gegen organische und anorganische Medien. Das vollvitrifizierte Hexacer®-System ist beständig gegen hochkonzentrierte Säuren, Laugen, Lösungsmittel sowie Fette und Öle. Die chemische Betonverdichtung verhindert zuverlässig das Eindringen von Kohlenwasserstoffen (Treibstoffe, Hydrauliköle).

Thermische Schockfestigkeit

Wo Epoxidharze bei Temperaturschwankungen reißen oder sich vom Untergrund lösen („Aufschüsseln“), bleiben unsere Systeme stabil. Die Hexagon-Geometrie der Fliesen leitet thermische Spannungen ab, während der verkieselte Betonboden als monolithische Masse thermisch inert reagiert. Ideal für Bereiche mit Heißwasserreinigung oder Prozesswärme.

Flüssigkeitsdichtigkeit nach WHG

Die Konstruktionen erfüllen die strengen Normierungen für flüssigkeitsdichte Fußböden gemäß Wasserhaushaltsgesetz (WHG) §19. Durch die Hochleistungsverdichtung oder das keramische Rüttelverfahren erreichen wir eine Oberflächendichte, die das Migrieren von Schadstoffen in den Untergrund unterbindet.

Fugensicherheit (Hexacer®-System)

Die Fuge ist oft die Schwachstelle – bei uns ist sie ein Systembestandteil. Durch patentierte Abstandhalter erzielen wir eine extrem schmale Fuge, die mit einem säure- und laugenfesten Spezialharz kraftschlüssig verfüllt wird. Dies verhindert Schmutznester und mikrobielle Kontamination.

Mechanische Belastbarkeit & Abrieb

Ausgelegt für Schwerlastverkehr. Unsere Böden widerstehen extremem Punkt-Druck und dynamischen Lasten durch Gabelstaplerverkehr. Die Oberflächenhärte minimiert den Reifenabrieb und eliminiert die Gefahr von Fahrspurrillen, wie sie bei weicheren Beschichtungen auftreten.

Rutschhemmung (Safety)

Arbeitssicherheit ohne Kompromisse. Je nach Anforderungsprofil (trocken/nass/ölbelastet) stellen wir die Oberflächentextur präzise ein. Rutschhemmklassen von R9 bis R13 sind realisierbar, um auch bei Nässe maximale Trittsicherheit zu gewährleisten.

Wo zertifizierter Gewässerschutz entscheidet

WHG-konforme Lösungen für kritische Anlagenbereiche

Unsere WHG-Systeme kommen dort zum Einsatz, wo aggressive Medien auf hohe mechanische Belastungen treffen. Wir sichern Flächen in LAU-Anlagen (Lagern, Abfüllen, Umschlagen) und HBV-Anlagen (Herstellen, Behandeln, Verwenden) ab, ohne den Betriebsablauf durch empfindliche Oberflächen zu stören.

Dunkler Ölfleck und transparente Flüssigkeit auf einem dichten Industrieboden in einer Fertigungshalle mit Gabelstapler im Hintergrund - Visualisierung von WHG-konformen Böden für die Automobilindustrie.

Automobilindustrie & Zulieferer

In Fertigungslinien, Prüfständen und Rohstofflagern ist der Boden ständiger Belastung durch Motorenöle, Bremsflüssigkeiten und Weichmacherwanderung aus Reifen ausgesetzt. Unsere Systeme verhindern das Eindringen dieser Kohlenwasserstoffe dauerhaft, ohne unter der dynamischen Last von Flurförderzeugen zu delaminieren.

Graue Hexacer Keramikfliesen in einem Pharmaraum mit verschütteter Flüssigkeit und Edelstahl-Gerät - Visualisierung von säurefesten Böden für die chemische Industrie.

Chemische & pharmazeutische Industrie

Für Auffangräume und Abfüllanlagen, die konzentrierten Säuren, Laugen oder Lösungsmitteln ausgesetzt sind. Hier ist das Hexacer®-System unverzichtbar: Die vollvitrifizierte Keramik bietet in Kombination mit säurefesten Fugen eine Resistenz, die herkömmliche Epoxidharze bei weitem übersteigt, und erfüllt höchste Reinigungsstandards.

Gefahrstofflager mit IBC-Containern in Hochregalen und Gabelstapler auf Betonboden mit Reifenspuren und Bodenablauf - Visualisierung von WHG-konformen Logistikflächen.

Logistik & Gefahrstofflager

Umschlagplätze für wassergefährdende Stoffe unterliegen extremem Paletten- und Staplerverkehr. Herkömmliche Beschichtungen reißen hier oft ein (Haarrisse) und verlieren unbemerkt ihre WHG-Zulassung. Unsere tiefenwirksame Betonvergütung schafft eine Dichtfläche, die mechanisch unzerstörbar ist und keine Schwachstellen bildet.

Glänzender Boden in einem Flugzeughangar mit einer Pfütze Hydraulikflüssigkeit unter einer Tragfläche - Visualisierung von Skydrol-resistenten und WHG-konformen Böden in der Luftfahrt.

Luftfahrt & Wartungshangars

In Wartungsbereichen von Flughäfen sind Böden aggressiven Hydraulikflüssigkeiten (z. B. Skydrol) und Kerosin ausgesetzt. Unsere Lösungen gewährleisten, dass diese extrem kriechfähigen Medien nicht in den Beton migrieren, während die helle, polierte Oberfläche die Ausleuchtung für Wartungsarbeiten verbessert.

Glänzender und sauberer Industrieboden in einer Fertigungshalle für Metallverarbeitung mit CNC-Maschinen und Paletten - Visualisierung von Schutz gegen Kühlschmierstoffe und Emulsionen.

Maschinenbau & Metallverarbeitung

Bereiche mit intensivem Einsatz von Kühlschmierstoffen (KSS) und Emulsionen. Diese Medien greifen Beton chemisch an und machen ihn penetrationsfähig für Schadstoffe. Unsere Verkieselungstechnologie stoppt diesen Prozess und sorgt gleichzeitig für eine rutschhemmende, leicht zu reinigende Oberfläche trotz Ölnebel.

Nasse Hexacer Keramikfliesen in einer Brauerei mit Bodenablauf und Reinigungsschlauch vor Edelstahltanks - Visualisierung von säurefesten Böden für die Getränkeindustrie.

Getränke- & Lebensmittelindustrie

Brauereien und Abfüllbetriebe arbeiten mit Fruchtsäuren und aggressiven Reinigungschemikalien, die Beton zersetzen und das Grundwasser gefährden können. Unsere säurefesten Systeme (insbesondere Hexacer) widerstehen dem chemischen Angriff und den thermischen Schocks bei der Heißwasserreinigung dauerhaft.

Der Weg zur rechtssicheren Dichtfläche

Systematische Umsetzung nach WHG-Vorgaben

Die Sanierung oder Erstellung einer WHG-Dichtfläche duldet keine Improvisation. Unser Prozess folgt einem strengen Protokoll, um die physikalische Dichtigkeit und die formale Abnahmefähigkeit durch Sachverständige (z. B. TÜV) zu garantieren.

1.

Ist-Analyse & Konformitätsprüfung

Bevor eine Maschine startet, analysieren wir die spezifischen Belastungsparameter Ihrer Anlage. Wir gleichen Ihre Medienliste (Säuren, Laugen, Öle) mit den Beständigkeitstabellen unserer Systeme ab und definieren die erforderliche Beanspruchungsstufe (hoch/mittel/gering) gemäß AwSV. Das Ergebnis ist eine klare Entscheidungsgrundlage: Chemische Tiefenverkieselung oder keramisches Hexacer®-System.

2.

Substanzfreilegung & Untergrundvorbereitung

Eine Dichtfläche ist nur so sicher wie ihr Untergrund. Wir entfernen kontaminierte Altbeschichtungen und karbonatisierten Beton durch Kugelstrahlen oder Diamantschleifen. Ziel ist die Freilegung des gesunden Betongefüges und das Öffnen der Kapillaren. Dies ist die zwingende Voraussetzung für die irreversible Verbindung des Dichtsystems mit der Gebäudestruktur.

3.

Applikation des Dichtsystems

In dieser Phase entsteht die eigentliche Schutzbarriere.

Beim Verkieselungsverfahren: Sättigung des Betonkerns mit Lithium-Silikaten zur vollständigen Kristallisation des Porenraums.

Beim Hexacer®-System: Einrütteln der vollvitrifizierten Keramik in das Mörtelbett und kraftschlüssige Verfüllung mit säurefestem Spezialharz. Wir arbeiten in definierten Taktungen, um Betriebsunterbrechungen auf ein absolutes Minimum zu reduzieren.

4.

Qualitätssicherung & Dokumentation

Nach Abschluss der Härtungsphase erfolgt die finale Prüfung der Oberfläche auf Dichtigkeit und Oberflächenzugfestigkeit. Sie erhalten eine vollständige Dokumentation der ausgeführten Arbeiten sowie die erforderlichen Nachweise für Ihre Unterlagen (z. B. für Audits durch Wasserbehörden oder Sachverständige). Damit ist Ihre Betreiberpflicht erfüllt.

Häufige Fragen zu WHG-konforme Bodensysteme nach Wasserhaushaltsgesetz (§19)

FAQ: WHG-Gewässerschutzboden

Vom Sanierungsablauf bis zum offiziellen Dichtigkeitsnachweis: Wir beseitigen Planungsunsicherheiten. Erfahren Sie, wie unsere Systeme physikalische Höchstbelastung mit strengen WHG-Auflagen vereinen.

Beton ist von Natur aus porös und besitzt ein kapillares Saugvermögen. Ohne fachgerechte Sperre dringen wassergefährdende Stoffe (Öle, Lösungsmittel, Säuren) ungehindert in den Untergrund ein und können das Grundwasser kontaminieren. Der Gesetzgeber fordert nach AwSV daher eine nachweislich flüssigkeitsdichte Barriere, die wir durch Verkieselung oder Keramik herstellen.

Klassische Beschichtungen sind filmbildend („Top-Coating“). Sie liegen auf dem Beton auf und bergen das Risiko, bei mechanischer Beschädigung, osmotischem Druck oder Weichmacherwanderung abzuplatzen. Unsere Systeme gehen einen anderen Weg: Die chemische Betonvergütung (Lithium-Silikate) penetriert die Betonmatrix und dichtet sie von innen heraus ab; unlösbar und abriebfest. Das Hexacer®-System ist konstruktiv dicht und chemisch resistenter als jedes Reaktionsharz.

Dies hängt von der Beanspruchungsstufe (hoch/mittel/gering) und der Medienliste ab. Für Logistikflächen, reine Öllager und Staplerverkehr ist die chemische Verdichtung (Pentra-Sil) oft die wirtschaftlichste und robusteste Lösung. Bei extremen chemischen Angriffen (konzentrierte Säuren/Laugen) oder thermischen Schocks (Heißwasserreinigung) ist das vollvitrifizierte Hexacer®-System unverzichtbar.

Ja. Eine Sanierung im Bestand ist eine unserer Kernkompetenzen. Der Prozess beginnt mit der substanzschonenden Entfernung der kontaminierten Oberfläche (z. B. durch Planfräsen). Nach der Analyse des Restölgehalts im Betonkern entscheiden wir: Entweder eine Tiefenreinigung mit anschließender Verkieselung oder die Installation des Hexacer®-Rüttelbodens als neue, entkoppelte Dichtebene.

Absolut. Dies ist einer der häufigsten Schäden bei konventionellen Beschichtungen (schwarze Fahrspuren, die sich in den Kunststoff einbrennen). Da unsere Lithium-Vergütung anorganisch ist, gibt es keine chemische Wechselwirkung mit den Weichmachern in den Reifen. Auch das keramische Hexacer®-System ist vollständig inert gegenüber Gummiabrieb und Punktlasten.

Wir arbeiten streng nach den Vorgaben des Wasserhaushaltsgesetzes (§19 WHG) und der AwSV. Sie erhalten alle notwendigen Übereinstimmungsnachweise und Prüfzeugnisse für Ihre Dokumentation. Bei Hexacer®-Böden wird die Dichtigkeit gemäß AGI-Arbeitsblatt S40 und S30 gewährleistet – essenziell für Audits durch TÜV oder Umweltbehörden.

Risse sind die Feinde der Dichtigkeit. Vor der Flächenbehandlung sanieren wir Risse im Betonuntergrund kraftschlüssig durch Injektionsverfahren oder Rissvernadelung. Beim Hexacer®-System wirkt die Rüttelverlegung spannungsabbauend, und die hochfeste Verfugung verhindert, dass Risse aus dem Untergrund an die Oberfläche durchschlagen.

Stillstand kostet Geld. Unsere Verfahren sind auf Geschwindigkeit optimiert. Bei der chemischen Betonvergütung ist die Fläche oft unmittelbar nach Abschluss der Poliergänge wieder nutzbar ohne tagelange Aushärtezeiten. Wir erreichen Flächenleistungen von bis zu 1.000 m² pro Tag. Auch das Hexacer®-System ist durch das rationelle Rüttelverfahren deutlich schneller verlegt als händisch verklebte Fliesen.

Sicherheit geht vor. Wir stellen die Oberflächentextur passend zu Ihrem Nutzungsprofil ein. Während in trockenen Lagern oft eine glatte Oberfläche für leichte Reinigung gewünscht ist, können wir in Nassbereichen (z. B. Lebensmittelindustrie) Rutschhemmklassen bis R12 oder R13 realisieren, ohne die Reinigungsfähigkeit zu beeinträchtigen.

Die Fuge ist keine Schwachstelle, sondern ein Systembestandteil. Wir nutzen patentierte Abstandhalter an den hexagonalen Fliesen, um eine definierte, extrem schmale Fuge zu erzeugen. Diese wird mit einem speziellen, säure- und laugenfesten Harzsystem vollvolumig verfüllt. Das Ergebnis ist eine hygienische, mediendichte Fläche ohne Hohlräume.

Im Gegenteil. Da unsere Oberflächen extrem verdichtet sind, dringt Schmutz nicht ein. Sie benötigen keine aufwendigen Grundreinigungen oder Neubeschichtungen. Für die Unterhaltsreinigung empfehlen wir das chemiefreie TWISTER-Pad-System, das den Boden bei jeder Reinigung mikroskopisch poliert und die Dichtigkeit erhält.

Beschichtungen sind Verschleißteile. Sie nutzen sich ab, verkratzen und müssen alle paar Jahre teuer erneuert werden (Entschichten, Entsorgen, Neubeschichten). Unsere Systeme (Verkieselung oder Keramik) sind dauerhaft. Einmal investiert, halten sie oft so lange wie das Gebäude selbst. Die Total Cost of Ownership (TCO) ist dadurch signifikant niedriger.

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Rechtssicherheit & Gewässerschutz

WHG-Konformität sicherstellen

Als zertifizierter Fachbetrieb nach WHG §19 übernehmen wir die Verantwortung für Ihre Dichtflächen. Wir begleiten Sie von der Analyse der Medienlisten über die Systemauswahl (Verkieselung oder Hexacer®) bis zur fertigen Dokumentation für den Sachverständigen.

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